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BibelPerspektive

Erlebe die Bibel mit all deinen Sinnen

Image by Shelby Miller

Was ist die Bibelperspektive?

Auf meiner Website findet man eine Menge über mich als Autorin, kleine Impulse aus meinem Leben und natürlich auch über meine Fantasy-Debütroman-Reihe. (Wobei es im Romanbereich nicht bei Fantasy bleiben soll – bei den nächsten Projekten hat Gott gewaltig seine Finger im Spiel, aber psssst.)

Die »Bibelperspektive« ist ein separater Bereich meiner Website, den ich extra dafür eingerichtet habe, Gott und Seinem Wort gezielt Raum zu geben.

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Es ist mir wichtig, vorab zu sagen, dass ich keine einzige biblische Geschichte verändern oder verfälschen möchte. Die Bibel ist das geschriebene Wort Gottes und sollte in ihrer Ganzheitlichkeit nicht verändert werden. Dieses kleine Projekt soll nur meine persönliche Ergänzung sein – ein Perspektivwechsel zur Verstärkung der eigentlichen Botschaft, der hoffentlich dazu anregt, das Ursprungsbuch aufzuschlagen und dadurch mit Gott ins Gespräch zu kommen.

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Es ist mein persönlicher Weg, die Inhalte der Bibelstellen, die mich besonders berühren, auf meine ganz eigene Art und Weise zu verarbeiten, und ich hoffe sehr, dass ich den ein oder anderen auf diesem Weg mitnehmen kann.

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Was für Geschichten schreibe ich denn?

  1. Kurzgeschichten – Wer mit Gott geht, weiß, dass es nicht immer ein gerader und leichter Weg ist. Es gibt genügend Situationen, in denen man vor Herausforderungen steht oder stolpert und fällt. Genauso gibt es aber auch Situationen, in denen Sein Wirken einfach überwältigend schön ist. Für beides möchte ich in meinen Kurzgeschichten Raum geben – in dem Vertrauen, dass sie die Menschen finden, die sie gerade brauchen, um genau diese Situation mit einem Charakter zu durchleben und eine neue Sicht zu bekommen.

  2. Perspektivgeschichten – Die Bibel ist von ihrer ersten bis zur letzten Seite voll mit beeindruckenden Geschichten, die einen jedes Mal wieder staunen lassen. Bei meinen Perspektivgeschichten schlüpfe ich in eine Person hinein und versuche, das Erlebte aus ihrer Sicht nachzuempfinden.

 

Was ist meine Intention?

Wir leben in einer Zeit, in der die Kunst aufblüht und vielfältig wird: Malerei, Filme, Serien, Bücher und vieles mehr. Auch im christlichen Bereich gibt es diese Bewegung, was man allein an der Serie The Chosen sehen kann. Der Wunsch nach kreativer Auseinandersetzung mit Themen wird immer größer, und ich habe in den letzten Jahren gemerkt, dass ich meinen Teil dazu beitragen möchte. Gott hat mir, seit ich denken kann, die Gabe des Schreibens ins Herz gelegt. Es ist Seine schöpferische Kraft, die da durch mich wirkt, und ich möchte sie dafür nutzen, dass andere Ihn mehr erfahren können.

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Der theoretische Hintergrund

Die Bibel ist das geschriebene Wort Gottes. An mehreren Stellen sagt uns die Bibel explizit, dass sie wörtlich zu nehmen ist und dass niemand das Recht hat, ihren Inhalt zu verändern. Kein einziges Wort soll hinzugefügt oder weggenommen werden. Deshalb ist es mir wichtig anzumerken, dass meine Perspektivgeschichten nur eine Ergänzung zu Seinem Wort sind: eine künstlerische Auslegung der Dinge, die Er höchstpersönlich gesagt hat – durch Jesus oder durch Seinen Geist. Aus diesem Grund sind die Stellen, in denen Er selbst sprach, egal ob als Geist, Jesus oder in anderen Formen, wortwörtlich aus der Bibel übernommen.

Die Bibel besteht aus Zeitzeugenberichten, die häufig reiner Informationsübermittlung dienen.
In unserer heutigen Kultur sind wir geprägt von Film und Fernsehen, vom Erleben einer Handlung durch viele Sinneseindrücke. Daran haben sich auch die Schreibenden angepasst. Die Schreibstile wurden lebendiger, damit Lesende das Gefühl haben, die Bühne vor sich zu sehen. Show, don’t tell, nennt man das in Autor*innenkreisen.
Nur die Bibel bleibt in ihrer alten Form – und das soll natürlich auch so bleiben!

Meine Perspektivgeschichten sollen eine Version sein, die unserer heutigen Romankultur entspricht. Eine Möglichkeit, die Geschehnisse mit allen Sinnen zu erleben, sie bildlich vor sich zu sehen. Eine andere Dimension, um Gott und Sein Wirken zu erfahren – und um schlussendlich hoffentlich den Wunsch zu wecken, Sein Wort aufzuschlagen und darin von Ihm zu lesen.

 

Warum ausgerechnet die Ich-Perspektive?

Provokante Frage, oder?
In der heutigen Zeit dreht sich doch alles schon genug um das »Ich« – das muss man eigentlich nicht noch fördern, weil es viel mehr um »Ihn« gehen sollte statt um »Uns«.
Trotzdem habe ich bewusst die Ich-Perspektive gewählt.

Warum?
Weil Er ein Gott ist, der uns sieht.

Ich möchte damit zeigen, was Er im Leben von Menschen verändert hat und was Sein Wirken für jede einzelne Person bedeutet, um am Ende einer jeden Geschichte klar auf Ihn und Sein Werk zeigen zu können. Nicht nur, was Er uns Gutes tut, sondern wie groß Er ist. Ich möchte dich dort abholen, wo du gerade stehst, um dir zu zeigen, was Er für ein Gott ist und wo Er dich vielleicht gerade ruft.

Image by Priscilla Du Preez 🇨🇦

Was du unter der
BibelPerspektive findest:

Image by Timothy Eberly

Perspektivgeschichten

Du findest Geschichten, die an konkreten Bibelstellen orientiert sind und sie aus Sicht einer der historischen oder fiktiven Persönlichkeit hautnah schildern. Gewissermaßen aus einer anderen Perspektive.

Image by Kylie Lugo

Kurzgeschichten

Du findest Kurzgeschichten rund um die alltäglichen Schwierigkeiten, Herausforderungen und Freuden einer fiktiven Freundesgruppe von Christ*innen. Tauche ein in die Welt von Claire, Ben, Mia & Co.

Meine Geschichten
(in Bearbeitung)

Image by Matt Hardy

Petrus Vertrauen
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